Tag 2 Völkermarkt
Nach einem umfangreichen Frühstück fuhren wir bereits sehr früh über Eibiswald auf den Radlpass. An der slowenischen Drau entlang ging es nach einigen Kilometern wieder zurück nach Österreich. Hoch über der Drau verhinderte eine Absperrung die Weiterfahrt, wir versuchten es dennoch. Wie sich bald darauf herausstellte, war das keine gute Idee. Auch hier hinterließ das Unwetter im Juli seine Spur der Verwüstung. Abgebrochene Straßenteile und schlussendlich ein massiver Erdrutsch machten ein Weiterkommen für uns am Radweg unmöglich. Wir mussten umkehren, zurück ins Tal und dort entlang einer stark befahrenen Straße radeln. In Lavamünd legten wir hitzebedingt eine Trinkpause ein. Lavamünd ist der tiefste Punkt Kärntens. Bei Gegenwind ging es stetig bergan, der Wind hatte allerdings auch eine kühlende Wirkung ;-) Ein Highlight des Tages war die Überquerung einer 80 m hohen Hängebrücke. Die Räder schiebend, erreichten wir schwitzend die andere Seite. Am Himmel tauchten Gewitterwolken auf. Wir entschieden uns das Gewitter abzuwarten, bevor wir unsere letzten Kilometer nach Völkermarkt in Angriff nahmen. Nach 91 km erreichten wir trocken unser Quartier. Beim echten Italiener Don Carlos (laut Fallstaff 2022- beste Pizzeria Kärntens) ließen wir den Abend gemütlich ausklingen. Bilder folgen!
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| - Hans |
| Hallo Peter ,tolle Idee werde mich sicher vom einen oder anderen Abschnitt inspirieren lassen. P.S.: bei dem Bild mit der Hängebrücke fällt mir noch ein sehenswerter Tip ein -das Museum Liaunig in Neuhaus ist ganz in der Nähe . LG aus dem Lungau Hans |